Von Adorf bis Zwota - Zahnärztlicher Notfalldienst im Internet
Plötzlich auftretende Zahnschmerzen wünscht sich niemand. Dennoch kann - selbst bei regelmäßiger Vorsorge - ein zahnärztlicher Notfall eintreten. Dann ist schnelle Hilfe gefragt.Jeder Schmerzpatient in Sachsen hat seit gut einem Jahr die Möglichkeit, Informationen zum zahnärztlichen Notfalldienst auch im Internet abzurufen. Unter www.zahnaerzte-in-sachsen.de gibt es gleich auf der Startseite den Link „Notfalldienst“. Dort findet man für die einzelnen sächsischen Gemeinden, von Adorf bis Zwota, die Adressen sowie Sprechzeiten der jeweils zum Notfalldienst eingeteilten Zahnärzte.
Für fünf Wochen im Voraus steht dieser Service im überarbeiteten Internetportal der sächsischen Zahnärzte flächendeckend und stets aktuell zur Verfügung.
Wer den Notfalldienst in Anspruch nehmen möchte, sollte wissen, dass sich eine solche Behandlung auf die Beseitigung der Schmerzen beschränkt, die den Notfall verursachen. An diese Regelung der Notfalldienstordnung sind die Zahnärzte in den ca. 2800 sächsischen Zahnarztpraxen gebunden.
Die allumfassende Beratung und Behandlung übernimmt der Hauszahnarzt. Wer also schon länger ein zahnärztliches Problem mit sich herumträgt oder zumindest vermutet, wendet sich vertrauensvoll bei einem regulären Termin an seinen Zahnarzt.
Damit es möglichst selten zu einem Schmerzfall kommt, lautet die Empfehlung der Zahnärzte an alle Patienten, mindestens zweimal jährlich zur Kontrolle zu gehen.
Ansprechpartner für diese Pressemeldung:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen,
Beate Riehme,
Tel.: 0351 805 35 33
E-Mail: service@kzv-sachsen.de