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Der schwierige Patient/Angstpatient in der Zahnarztpraxis
09.05.2026
| Fortbildungsakademie der LZKS, Dresden
Starke
Starke Emotionen erschweren die Behandlung in der Zahnarztpraxis
Sehr oft wird der Zahnarzt mit primären Emotionen der Patienten konfrontiert. Dies können insbesondere Ängste sein, aber auch aggressive Durchbrüche lassen sich beobachten. Dies führt dies dann zu Vermeidungsverhalten der Patienten und sie besuchen weniger oft die zahnärztliche Praxis, was sich langfristig auf die Mund- und Zahngesundheit auswirkt.
Aber wie kann man mit diesen Emotionen so konstruktiv umgehen, damit eine geordnete Zahnbehandlung möglich ist?
Im Kurs wird zunächst auf die primären Emotionen, die bei der Behandlung auftreten können, eingegangen. Danach werden schnelle und effektive Möglichkeiten angeführt, mit denen der „schwierige Patient“ adäquat angesprochen werden kann. Mehr noch: mit wenigen Standardverfahren können Patienten lernen, je nach Alter ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und sich besser auf eine Zahnbehandlung einzulassen. Obwohl damit Vorgehensweisen aus der Psychotherapie eingesetzt werden, benötigt man in der Zahnarztpraxis deswegen noch lange keinen Psychotherapeuten. Die Verfahren sind einfach, gut durchführbar und wenn sie konsequent eingesetzt werden, auch effektiv. Nach dieser Darstellung können die Teilnehmer nach Möglichkeit eigene Fälle von schwierigen Patienten vorstellen. Dabei werden mögliche Vorgehensweisen gegen Vermeidungstendenzen und Behandlungsabbruch gemeinsam besprochen. Bei Bedarf kann speziell auch auf die Behandlung von Kindern eingegangen werden.
Referent(en):
Prof. Dr. Peter Kropp (Rostock)
Veranstalter:
Landeszahnärztekammer Sachsen
Termin(e):
Samstag 09.05.2026, 09.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Fortbildungsakademie der LZKS, Dresden
Gebühr je Teilnehmer:
285,00 €
Fortbildungsnummer:
D 44/26
Teilnehmerkreis(e):
Zahnärzte
Fachgebiet(e):
Allgemeinmedizin
Fortbildungspunkte:
8
Starke
Starke Emotionen erschweren die Behandlung in der Zahnarztpraxis
Sehr oft wird der Zahnarzt mit primären Emotionen der Patienten konfrontiert. Dies können insbesondere Ängste sein, aber auch aggressive Durchbrüche lassen sich beobachten. Dies führt dies dann zu Vermeidungsverhalten der Patienten und sie besuchen weniger oft die zahnärztliche Praxis, was sich langfristig auf die Mund- und Zahngesundheit auswirkt.
Aber wie kann man mit diesen Emotionen so konstruktiv umgehen, damit eine geordnete Zahnbehandlung möglich ist?
Im Kurs wird zunächst auf die primären Emotionen, die bei der Behandlung auftreten können, eingegangen. Danach werden schnelle und effektive Möglichkeiten angeführt, mit denen der „schwierige Patient“ adäquat angesprochen werden kann. Mehr noch: mit wenigen Standardverfahren können Patienten lernen, je nach Alter ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und sich besser auf eine Zahnbehandlung einzulassen. Obwohl damit Vorgehensweisen aus der Psychotherapie eingesetzt werden, benötigt man in der Zahnarztpraxis deswegen noch lange keinen Psychotherapeuten. Die Verfahren sind einfach, gut durchführbar und wenn sie konsequent eingesetzt werden, auch effektiv. Nach dieser Darstellung können die Teilnehmer nach Möglichkeit eigene Fälle von schwierigen Patienten vorstellen. Dabei werden mögliche Vorgehensweisen gegen Vermeidungstendenzen und Behandlungsabbruch gemeinsam besprochen. Bei Bedarf kann speziell auch auf die Behandlung von Kindern eingegangen werden.