COVID-19 - Aktuelles für Zahnarztpraxen

­­­­Die Landeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen möchten Ihnen fortlaufend die aktuellen Informationen zum Coronavirus zur Verfügung stellen. Sie finden diese auf folgenden Themenseiten.
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Alle Änderungen und Neuigkeiten sind orange markiert.

­­Gemeinsame Schreiben Ihrer zahnärztlichen K­örperschaften auf Landes- und Bundesebene

Ihre Körperschaften antworten auf die derzeit brennendsten Fragen zur Erfüllung des Sicherstellungsauftrags, zur Versorgung mit Hygiene- und Schutzmaterialien und Zahlungsflüssen seitens der KZVS. Lesen Sie dazu die folgenden Schreiben: ­ ­

  • ­­­­­Was ist COVID-19?

    Die neue Atemwegserkrankung COVID-19 wird durch Coronaviren (Sars-CoV-2) verursacht. Eine Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion. Ein Überleben der Viren über mehrere Tage auf unbelebten Flächen ist wahrscheinlich. Aktuell wird die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als ­hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Gefährdung ist jedoch regional sehr unterschiedlich. ­­­­

    Krankheitsverlauf und Symptome

    Laut Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Krankheitsverläufe sehr unspezifisch, vielfältig und variieren in ihrer Schwere und Symptomatik stark. Sie reichen von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

    Zu den am häufigsten genannten Symptomen zählen:
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    • Husten
    • Fieber
    • Schnupfen
    • Störung des Geruchs- und oder Geschmackssinns
    • Atemnot­
    • Halsschmerzen
    • Kopf- und Gliederschmerzen
    • Appetitlosigkeit ­ ­

    Risikogruppen für schwere Verläufe
    Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten können, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

    • ältere Personen ab etwa 50–60 Jahren
    • Raucher
    • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
      • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung, Bluthochdruck),
      • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
      • chronische Lebererkrankungen
      • Diabetes mellitus
      • Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison).
    Inkubationszeit
    Die Inkubationszeit gibt die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an. Sie liegt laut RKI im Mittel bei 5–6 Tagen. Sie kann jedoch auch nur einen oder bis zu 14 Tage umfassen.

      Kontakt

      LZK Sachsen
      Tel.: 0351 - 806 62 62
      Fax: 0351 - 806 62 41
      Schreiben Sie eine E-Mail

      KZV Sachsen

      Tel.: 0351 80530
      Fax: 0351 8053-621
      Schreiben Sie eine E-Mail

      Stand: 13. August 2020