Zahnärzte-Vertreter warnen vor massiven Einschnitten für Kinder und Jugendliche
Mit dem Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungs-gesetz setzt das Bundesgesundheitsministerium die kieferorthopädische Versorgung von tausenden Kindern und Jugendlichen in Sachsen aufs Spiel. Denn mit dem geplanten Ausschluss eines Teils approbierter Zahnärzte aus der vertragszahnärztlichen Versorgung wird sich die jetzt schon sehr angespannte Lage in Sachsen massiv verschlechtern.
Die KZV Sachsen fordert daher, auf pauschale Ausschlüsse zu verzichten und stattdessen differenzierte Lösungen zu schaffen, die bestehende Versorgungsstrukturen erhalten und die kieferorthopädische Betreuung von Kindern und Jugendlichen auch künftig flächendeckend sichern.
zur Pressemitteilung der KZVS