Berechtigungsscheine der AOK PLUS akzeptieren

Verzögerungen bei Ausstellung von eGKs

Durch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) müssen sich die Krankenkassen bei der Ausstellung elektronischer Gesundheitskarten (eGK) an ein neues Verfahren halten. Deshalb können Patienten nicht so zeitnah wie gewohnt mit einer eGK versorgt werden.
Die AOK PLUS gibt ihren neuen Mitgliedern entsprechende Berechtigungsscheine, wie im BMV-Z in § 18 vorgesehen, die bis zum 30. Juni 2021 befristet sind.

Die Behandlung ist gemäß BMV-Z auf Basis des vorgelegten Berechtigungsscheins durchzuführen. Patienten dürfen dadurch keinerlei Nachteile in der Versorgung erfahren.

Bitte verweigern Sie die Behandlung Ihrer Patienten aufgrund des Berechtigungsscheins nicht und stellen auch keine privatzahnärztliche Rechnung!

Für die Abrechnung der erbrachten Leistungen ist das Ersatzverfahren „Vorlage eines anderen Anspruchsnachweises“ zu nutzen. Dafür sind die Daten vom Berechtigungsschein manuell in Ihr PVS-System zu übernehmen.

Für dieses Vorgehen bittet die AOK PLUS um Verständnis und weist auf diesen unschönen Umstand auch auf ihrer Website hin.